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Aktuelle Ausstellung Ausstellung Ausstellungsarchiv

linie und detail

Eröffnung am Freitag, 8. Mai um 19:30 Uhr

9. Mai  – 7. Juni 2026 · Fr – So  14 – 17:00 Uhr

K3 – Keramik · Kunst · Kultur
im Heilig-Geist-Stadel Landshut

Der Keramikmeister Thomas Auer-Nebl zeigt neue Arbeiten aus Porzellan,
die mit feiner linearer Drucktechnik kombiniert sind.

Thomas Auer-Nebl
Juli 2022 Jubiläum – 10 Jahre Keramikwerkstatt Auer
Dezember 2014 Keramikwerkstatt Auer bekommt den Kunstförderpreis der FRESENIUS-Stiftung
Juli 2012 Werkstattgründung in Passau, Milchgasse 12
2012 Auszeichnung mit dem Bayrischen Staatspreis
2011 Auszeichnung mit dem Preis des Fördervereins der Keramikschule Landshut für das beste Meisterstück
2009-2011 Fortbildung an der Meisterschule für Keramik und Design in Landshut, Abschluss Keramikermeister / -gestalter
2006-2009 Ausbildung an der Berufsfachschule für Keramik in Landshut, Abschluss Keramikergeselle

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Aktuelle Ausstellung Ausstellung

HIGHLIGHTS

der klasseninternen Wettbewerbe der Keramikschule Landshut,
gefördert durch die Danner-Stiftung, München

Eröffnung am Freitag, 20. März 2026 um 18:30 Uhr
21.03. – 12.04.2026
Fr – So 14 – 17 Uhr

Themen
Die Tasche · Balance · Mobil(e) · Cerami-C-outure ·
Tischlein deck Dich 2.0 · Upcycling · Ich sehe was, was Du nicht siehst ·

In der Ausstellung ist eine exquisite Auswahl der unten abgebildeten Arbeiten zu sehen.

© alle Fotos: Peter Litvai


Die Tasche

Anfertigen einer keramischen „Tasche“.
Die Herausforderung dieses Themas liegt in der Erarbeitung von technischen Möglichkeiten das – für diesen Verwendungszweck eher unspezifische – Material Ton oder Porzellan so einzusetzen und zu gestalten, dass ein tragbares Endprodukt entsteht.
Der Begriff der Tasche darf großzügig erweitert werden (z.B.: unkonventionelle Trageweisen), die Kombination mit Fremdmaterial ist erwünscht / technisch erforderlich.


Balance

In Balance oder außer, im Gleichgewicht oder ungleichgewichtig, ausgewogen oder eben nicht. Dieses Thema bietet vielschichtige Interpretationen von konkreten und direkt verstandenen kinetischen Objekten über gestalterisch oder formale Pole bis hin zu persönlichen oder politischen Inhalten die vergangen oder perspektivisch in der Zukunft liegen können.
Was ist in Balance oder wer, ist diese stabil und ausgeglichen oder unsicher und wackelig? Oder ist die Balance aus den Fugen geraten und gar nicht mehr vorhanden? Wie stellt man Gleichgewicht dar und womit? Eine spannende Aufgabe mit offenem Ergebnis


Mobile

Das Wortspiel des „Mobil(e)“ darf auf unterschiedlichste Arten interpretiert werden:
Die keramische Umsetzung eines „klassischen Mobiles“ (hängend, mehrfach beweglich) ist dabei genauso umsetzbar wie Variationen in stehender Form oder die Kombination von Fremdmaterial mit Keramik, die „Keramisches“ in Bewegung bringt.


Cerami-C-outure

In Anlehnung an die Definition der „Haute Couture“ fertigen die Schüler/innen keramische handgearbeitete und maßgeschneiderte Mode-Accessoires.
Vorhandene Modetextilien/Accessoires dürfen als Fremdmaterial Verwendung finden und mit Keramik verändert und neu interpretiert werden. Der künstlerische Aspekt von Einzelstücken steht im Vordergrund; Wirtschaftlichkeit und Tragbarkeit der gefertigten Arbeiten spielen eine untergeordnete Rolle. 


Tischlein deck Dich 2.0

Sandra Schenkel

Die Präsentation von Essen oder eines ausgewählten Lebensmittels, wobei der Fokus nicht auf der Betrachtung von Essen als Mittel zur Stillung eines physischen Grundbedürfnisses verstanden werden soll, sondern Essen als sinnlich-ästhetisches Erlebnis.
Essen zelebrieren, Lebensmittel als eigenständige Objekte der Betrachtung präsentieren…


Neo-, Retro-, Upcycling…

Alicia Schuster

„Abfallprodukte / Fundstücke“ sollen -wie beim klassischen Upcycling- in neuwertige Produkte transformiert / aufgewertet werden durch:
„Nachnutzung“ eines Fundstückes
– Neuinterpretation des Ausgangsproduktes
– Variation / Weiterentwicklung / Abändern der ursprünglichen Funktion
– Kreieren neuer formaler Lösungen
– fachgerechte Kombination von Fundstück (Fremdmaterial) mit dem Material Ton


Ich sehe was, was Du nicht siehst

Was wir sehen, scheint selbstverständlich – und doch ist Sehen immer eine Frage der Perspektive.
Die Arbeiten zu diesem Thema beschäftigen sich mit Wahrnehmung und Blickwinkel, mit dem, was sichtbar ist, und dem, was sich erst auf den zweiten Blick offenbart.